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Abdomen
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Bauch
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Adjuvant
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die Wirkung zusätzlich unterstützend, ergänzend
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Adrenal
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zur Nebenniere gehörend
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Adrenalin
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in der Nebenniere produziertes Stresshormon
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akut
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Plötzlich auftretend, von heftigem und kurzandauerndem Verlauf (im Gegensatz
zu chronisch).
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ambulant
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Es ist kein Krankenhausaufenthalt erforderlich.
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Anästhesie
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Unempfindlichkeit gegen Schmerz-, Temperatur- und Berührungsreize z.B.
als gewünschtes Ergebnis einer Betäubung.
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Anamnese
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Krankengeschichte; Art, Beginn und Verlauf der Erkrankungen, Operationen,
(aktuellen) Beschwerden und Befinden, die im ärztlichen Gespräch mit
dem Kranken erfragt werden.
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Angiogramm
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Gefäßdarstellung, meist mit Kontrastmittel
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Angiom
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Gefäßgeschwulst
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Angiomatose
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Vielzahl von Angiomen
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Anomalie
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Fehlbildung, Abweichung von der Norm
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Anti-angiogenese
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Hemmung der Gefäßneubildung
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Assoziation
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Verknüpfung
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asymptomatisch
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ohne Beschwerden, Krankheitszeichen
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Benigne
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gutartig
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Bestrahlung
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siehe Strahlentherapie
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Biopsie
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Entnahme von Gewebe oder Zellen aus einem lebenden Organismus mittels
eines Instrumentes (z.B. Spezialkanüle oder Skalpell) zur mikroskopischen
Untersuchung. Bezeichnung entweder nach der Art der Entnahmetechnik
oder dem Entnahmeort. Besondere Bedeutung bei Gehirntumoren hat die
stereotaktische Biopsie, bei der mit Hilfe einer feinen Nadel oder Zange
auch tiefliegendes Tumorgewebe schonend und sicher gewonnen werden kann.
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Brachytherapie
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Die interstitielle Brachytherapie ist eine lokale Strahlenbehandlung,
bei der ionisierende Strahlungsquellen in das Tumorgewebe eingebracht
werden.
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Cerebellum
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Kleinhirn
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Chemotherapie
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Allgemein wird unter Chemotherapie die Hemmung von Tumorzellen im Organismus
durch Verwendung von Medikamenten verstanden. Da diese sog. zytostatischen
Medikamente hoch wirksam sind, muss bei der Herstellung strengstens
auf höchste Reinheit geachtet werden. Bei Tumorpatienten versteht man
unter Chemotherapie in der Regel die Behandlung mit zytostatischen Medikamenten.
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chronisch
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anhaltend (im Gegensatz zu akut).
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Computertomographie (CT)
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Computergestütztes röntgendiagnostisches Verfahren zur Herstellung von
Schnittbildern (Tomogramme, Quer- und Längsschnitte) des menschlichen
Körpers. Die Bilder errechnet der Computer mit Hilfe von Röntgenstrahlen,
die durch die zu untersuchende Schicht hindurchgeschickt werden.
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coronar
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Schnittebene bei CT oder MRT parallel zur Stirn
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Diagnose
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Krankheit, auch auf Grund genauerer Beobachtungen und Untersuchungen
abgegebene Beurteilung über den Zustand einer Krankheit.
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Diagnostik
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Sammelbegriff für alle Untersuchungen, die zur Feststellung einer Krankheit
angewendet werden sollen.
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Dialyse
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Blutreinigungsverfahren
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Diffus
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zerstreut, ohne genaue Abgrenzung
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DOPA
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Dihydroxyphenylanalin, ein Stoffwechselprodukt der Katecholamine
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Drainage
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Ableitung von Flüssigkeitsansammlungen über entsprechende Röhrchen, Schläuche
o.ä.
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Drüse
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Ein- oder mehrzellige Organe, die spezifische Wirkstoffe (Sekrete) bilden
und diese nach außen (z.B. in die Mundhöhle, Magen und Darm) oder nach
innen, direkt in die Blut- oder Lymphbahn abgeben (Hormondrüsen).
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ELST
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Tumor des „Endolymphatic Sac“, eine Ausstülpung des Innenohres in Richtung
Gehirn.
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Endogen
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im Körper selbst, im Körperinneren entstehend, von innen kommend
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Endokrin
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In das Blut absondernd. Die Schilddrüse ist z.B. eine Drüse, die ihre
Hormone endokrin absondert.
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Endokrinologie
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Lehre von der Funktion der Hormondrüsen z.B. der Nebenniere.
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Endolymphsystem
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Flüssigkeitsgefülltes Gangsystem im Innenohr.
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Endoskop
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Mit elektrischer Lichtquelle und Spiegelvorrichtung versehenes Instrument
zur Untersuchung von Hohlorganen und Körperhöhlen.
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Endoskopie
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Ausleuchtung und Inspektion von Hohlräumen mit Hilfe eines Endoskops
mit der Möglichkeit einer Gewebeprobeentnahme sowie zur Durchführung
kleinerer operativer Eingriffe unter optischer Kontrolle.
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Enukleation
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Herausnehmen eines Tumorknotens oder Entfernung eines Augapfels.
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exokrin
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(gr. exo = außen und krin =(ab) -scheiden, -sondern); exokrine Drüsen
geben ihre im Körper gebildeten Wirkstoffe (Sekrete) wie Enzyme nach
außen z.B. an die Haut oder in den Darm ab.
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exogen
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außerhalb des Organismus entstehend, von außen her in den Organismus
eindringend
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Extra-adrenal
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Außerhalb der Nebenniere, nicht zur Nebenniere gehörend.
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Felsenbein
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Knochenanteil in der Schädelbasis, der den inneren Gehörgang und Hör- und Gleichgewichtsorgane enthält.
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fokal
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Von einem Herd ausgehend.
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Gadolinium
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Kontrastmittel für Kernspintomographie
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Glaskörper
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Gallertmasse im Inneren des Auges
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Hämangiom
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Gefäßtumor
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Hämangioblastom
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Gefäßreicher Tumor, der bei VHL Patienten typischerweise im ZNS vorkommt
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Hämatologie
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Die Lehre vom Blut und seinen Erkrankungen.
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Hereditär
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erblich
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Histologie/histologisch
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Wissenschaft und Lehre vom Feinbau der Gewebe. Die mikroskopische Betrachtung
eines durchsichtigen und speziell angefertigten Gewebeschnittes erlaubt
meistens die Beurteilung, ob eine gutartige oder bösartige Gewebswucherung
(Tumor) vorliegt und gibt auch Hinweise auf den Entstehungsort des Tumors.
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Homöopathie
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Von Samuel Hahnemann (1755 - 1843) begründetes Therapieprinzip, bei dem
meist in niedrigster Dosierung pflanzliche und mineralische Substanzen
eingesetzt werden, die in hoher Dosierung bei einem gesunden Menschen
der zu behandelnden Krankheit ähnliche Symptome hervorrufen.
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Hormone
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Botenstoffe des Körpers, die in spezialisierten Zellen und Geweben hergestellt
werden und auf dem Blut- oder Lymphweg ihren Wirkort erreichen.
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Immunsystem
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Das körpereigene Abwehrsystem gegen Krankheiten. Wesentliches Merkmal
der Abwehrkräfte ist ihre Eigenschaft, Fremdsubstanzen zu erkennen und
Gegenmaßnahmen zu aktivieren.
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Immuntherapie
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Die Immuntherapie von Tumorerkrankungen setzt solche Zellen oder Botenstoffe
im Organismus ein, die sich im Dienste der körpereigenen Abwehr befinden.
Unter bestimmten Bedingungen kann eventuell eine Abwehrreaktion gegen
das Geschwulstgewebe erzielt werden.
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Implantat
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Zusammenfassende Bezeichnung für künstliche Stoffe und Teile, die zur
Erfüllung bestimmter Ersatzfunktionen für einen begrenzten Zeitraum
oder auf Lebenszeit in den menschlichen Körper eingebracht werden.
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Infusion
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Zufuhr größerer Flüssigkeitsmengen (Nährlösungen, Medikamente) über einen
in einem Blutgefäß liegenden Katheter - meist tröpfchenweise - in den
Organismus.
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Injektion
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Einführung von Flüssigkeit (z.B. eines Medikaments) in den Organismus
mit Hilfe einer Spritze.
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Inselzelltumor
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Neubildung der Insulin-produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse
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Insulin
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Hormon der Bauchspeicheldrüse, regelt den Blutzuckerspiegel im Körper.
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Interferone
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Botenstoffe, mit denen sich die körpereigenen Abwehrzellen untereinander
verständigen. Diese Stoffe können heute künstlich hergestellt werden
und finden Anwendung bei der Behandlung verschiedener Krebsarten.
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intravenös
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Die Verabreichung eines Medikaments in die Vene.
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Irritation
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Reizung
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Kältechirurgie
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Zerstörung von Gewebe wie z.B. Tumorgewebe durch Kälte; dabei wird die
betreffende Stelle über wenige Sekunden beispielsweise mit flüssigem
Stickstoff behandelt.
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Karzinogene
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Substanzen, die die Krebsentstehung begünstigen.
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Karzinom
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Geschwulst, die aus Deckgewebe (Epithel) entsteht. Karzinome besitzen
viele, hinsichtlich des Gewebeaufbaus und des Wachstums unterscheidbare
Formen.
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Katecholamine
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Botenstoffe des Nervensystems, die mit Adrenalin und verwandten Substanzen
verwandt sind.
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Katheter
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Röhren- oder schlauchförmiges, starres oder biegsames Instrument zum
Einführen in Hohlorgane, Gefäße oder Körperhöhlen. Durch einen Katheter
kann von dort Inhalt entnommen oder Substanzen dorthin eingebracht werden.
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Kernspintomographie, Magnetresonanz-
tomographie
(MR)
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Die Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes
Verfahren, welches sich der elektromagnetischen Schwingung von Gewebebestandteilen
in einem künstlich erzeugten Magnetfeld bedient. Es stellt mit hoher
Auflösung Strukturen im Schädelinneren dar und liefert damit präzise
Schnittbilder des Gehirns. Ungeeignet ist sie häufig für Patienten mit
Herzschrittmachern, für Patienten mit Ängsten und für Menschen, denen
nur eine sehr kurze Untersuchungszeit zugemutet werden kann.
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Kontrastmittel
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Sie werden gegeben, um im Röntgenbild bestimmte Strukturen besser darzustellen.
Röntgenstrahlen werden vom Kontrastmittel mehr (positives Kontrastmittel)
oder weniger (negatives Kontrastmittel) abgeschwächt als vom umgebenden
Körpergewebe. Dadurch kommt es zu einer kontrastreicheren Darstellung
des Organs, in dem sich das Kontrastmittel befindet.
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Kurativ
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heilend, auf Heilung ausgerichtet
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Läsion
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Allgemein für krankhafte Veränderung
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Laparoskopie
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Endoskopischer Eingriff im Bauchraum
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Laserkoagulation
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Verklebung von Gewebe durch Bestrahlung mit gebündeltem Licht, d.h. Verbrennung
mit Laser
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Latent
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stumm, verborgen
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Lateral
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seitlich
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Liquor cerebrospinalis
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Nervenwasser. Es umspült das gesamte Gehirn und das Rückenmark
und befindet sich auch im Inneren des Gehirns, wo es die Gehirnkammern
ausfüllt.
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Lokal
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örtlich
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Lokalisation
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Der genaue Sitz im Körper.
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Lumbalpunktion
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Einstich in den Wirbelkanal (zwischen dem 3. und 4. oder 4. und 5. Lendenwirbel-Dornfortsatz)
für die Entnahme von Flüssigkeit (Gehirnwasser, Liquor cerebralis) zur
Untersuchung der Zellen und/oder zur Einträufelung (Instillation) von
Medikamenten in den Lumbalkanal.
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Lymphknoten
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Die linsen- bis bohnengroßen Lymphknoten sind an zahlreichen Stellen
des Körpers (Lymphknotenstationen) Filter für das Gewebswasser (Lymphe)
einer Körperregion. Die oft verwendete Bezeichnung Lymphdrüsen ist falsch,
da die Lymphknoten keinerlei Drüsenfunktion besitzen. Die Lymphknoten
sind ein wichtiger Teil des Immunsystems.
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Lymphozyten
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(kleine, weiße Blutkörperchen) Blutzellen, die die Abwehr von Krankheiten
und Fremdstoffen zur Aufgabe haben.
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Magnetresonanz-
tomographie
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siehe Kernspintomographie
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Makula
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Stelle des schärfsten Sehens in der Netzhaut
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Maligne
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bösartig
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Manifestation
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das Erkennbarwerden von Krankheiten
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Manuell
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mit der Hand
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Metastase
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Krankheitsherd, der durch die Verschleppung von krankheitserregendem
Material (Tumorzellen, Bakterien) aus einem ursprünglichen Krankheitsherd
entsteht. Im engeren Sinne ist damit die Metastase eines bösartigen
Tumors gemeint (Fernmetastase: Metastase, die auf dem Blut- oder Lymphweg
übertragen wird und fern des ursprünglichen Tumors angetroffen wird).
Eine Metastasierung kann hämatogen, d. h. über den Blutweg, oder
lymphogen,
d. h. mit dem Lymphstrom erfolgen. Hämatogene Metastasen sind mit Operation
oder Strahlentherapie nur sehr selten zu bekämpfen, während bei lymphogenen
Metastasen eine Operation, eine Chemotherapie und / oder eine Bestrahlung
noch ausreichend wirksam sein kann.
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Mikrochirurgie
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Spezialgebiet der Chirurgie, das sich mit Operationen unter dem Mikroskop
befasst.
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Minimal
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äußerst gering
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minimal-invasive Eingriffe
/ Operationen
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Eingriffe, die in ihrer Auswirkung für den Patienten so gering wie möglich
gehalten werden.
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Morbidität
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Krankheitshäufigkeit, Anzahl von Erkrankungen.
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Mortalität
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Sterblichkeit
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MRT / MRI
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siehe Kernspintomographie
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Multipel
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mehrfach, an verschiedenen Orten gleichzeitig
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Nebenniere
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Hormondrüse über der Niere, die u.a. Adrenalin produziert
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Nephrektomie
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Operative Entfernung einer Niere
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Nephrologe
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Nieren-Spezialist
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Neural
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vom Nervensystem ausgehend
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Neurochirurgie
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Teilgebiet der Chirurgie, das die Diagnostik und operative Behandlung
von Erkrankungen des Nervensystems umfasst. Bei der Mikro-Neurochirurgie
werden Eingriffe am Gehirn mit Hilfe eines Operationsmikroskops durchgeführt.
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Noradrenalin
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in der Nebenniere produziertes Stresshormon
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Ödem
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Häufig schmerzlose, nicht gerötete Schwellungen infolge Ansammlung wäßriger
Flüssigkeit in Gewebespalten, etwa der Haut oder Schleimhäute. Das Gehirn
neigt in besonderer Weise zur Schwellung (Hirnödem).
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Onkogenese
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Krebsentstehung
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Onkologie
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Lehre von Krebserkrankungen. Onkologen sind Ärzte mit speziellen Kenntnissen
auf dem Sektor der Tumortherapie und -biologie.
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Operabilität
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Operierbarkeit; so beschaffen, daß man operieren kann
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Oral
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den Mund betreffend, durch den Mund
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Pankreas
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Bauchspeicheldrüse
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Pankreatektomie
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Entfernung der Bauchspeicheldrüse
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Pankreaszysten
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bläschenartige Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchspeicheldrüse
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Papille
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Eintrittstelle des Sehnerven in die Netzhaut = blinder Fleck
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Paragangliom
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Neubildung (Tumor) der Paraganglien. Paraganglien sind eine Nervenstruktur
neben der Wirbelsäule, die zum autonomen Nervensystem gehören.
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Parameter
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Messgröße
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Pathologie
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Lehre von den abnormen und krankhaften Veränderungen im menschlichen
Organismus, insbesondere von den Ursachen sowie Entstehung und Entwicklung
von Krankheiten und den dadurch hervorgerufenen organischen Veränderungen
und funktionellen Auswirkungen.
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Periduralanästhesie
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Örtliche Betäubung, die über einen zwischen Rückenmark und Wirbelsäulenkanal
gelegenen Spalt (Periduralraum) erfolgt.
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Perkutan
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durch die Haut, von außen
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PET
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Abkürzung für
Positronen-Emissions-Tomographie; Untersuchung, bei der
über die Aufnahme einer radioaktiv markierten Substanz und ihren nachfolgenden
Stoffwechsel ein Bild des Körpers oder einzelner Abschnitte angefertigt
wird. Tumoren und/oder Metastasen weisen meist einen gegenüber gesundem
Gewebe erhöhten Stoffwechsel auf und heben sich dadurch in dem tomographischen
Bild vom gesunden Gewebe ab.
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Phäochromozytom
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Meist gutartige Tumore des Nebennierenmarks oder gleichartig gebaute
Tumoren im Bauchraum, sehr selten im Brustraum oder Becken
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Physiotherapie
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Behandlung von Krankheiten mit naturgegebenen Mitteln wie Wasser, Wärme,
Licht und Luft.
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Plasma
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Blutbestandteile; man gewinnt sie, wenn man die Zellen (rote, weiße Blutkörperchen
und Blutplättchen) anzentrifugiert.
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Positronen-Emissions-
Tomographie
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siehe PET
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postoperativ
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nach der Operation auftretend, einer Operation folgend
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postoperative Behandlung
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Behandlung nach einer Operation
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prädisponierend
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eine Krankheit begünstigend
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präklinisch
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vor Entstehung von Krankheitszeichen, vor der klinischen Behandlung
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Prävention
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vorbeugende Maßnahmen
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primär
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an erster Stelle stehend, zuerst
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Primärtumor
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Die zuerst entstandene Geschwulst, von der Metastasen ausgehen können.
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Prognose
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Vorhersage einer zukünftigen Entwicklung (z. B. eines Krankheitsverlaufes)
aufgrund kritischer Beurteilung des Gegenwärtigen, oft auch zeitlich
im Sinne der noch erwarteten Lebenszeit gebraucht.
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Punktion
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Entnahme von Flüssigkeiten aus dem Körper durch Einstich mit einer Hohlnadel
zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecken.
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Radiatio
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Kurzform für Radiotherapie, Behandlung mit Strahlen.
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Radiologe
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Röntgenarzt
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Radioneurochirurgie
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Spezialgebiet der Neurochirurgie, bei der ionisierende Strahlen zum Einsatz
kommen. Siehe auch stereotaktische Radioneurochirurgie.
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Radiotherapie
(Radiatio)
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Strahlenbehandlung
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Rehabilitation
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Maßnahmen zur Wiedereingliederung bzw. zur medizinischen Wiederherstellung,
beruflichen Wiederbefähigung und sozialen Wiedereingliederung in Form
von Übergangshilfe, Übergangsgeld, nachgehender Fürsorge von Behinderten
und Beseitigung bzw. Minderung der Berufs-, Erwerbs-, und Arbeitsunfähigkeit.
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Resektion
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Operative Entfernung von kranken Organteilen.
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Retina
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Netzhaut des Auges
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Retroperitonealbereich
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Der hinter dem Bauchfell gelegene Bauchraum; hier liegen die Nieren,
die Nebennieren, die Blutgefäße Aorta und Vena cava, d.h. die großen
Blutleiter und die Harnleiter.
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reversibel
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umkehrbar, heilbar
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Rezidiv
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"Rückfall" einer Krankheit, im engeren Sinn ihr Wiederauftreten
nach einer erscheinungsfreien Periode.
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Screening-Untersuchung
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(engl. Bildschirm/durchsieben) systematischer Suchtest, Verfahren zur
Reihenuntersuchung
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Sekret
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von Zellen abgesonderte Flüssigkeit, z.B. Verdauungssekret
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sekundär
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an zweiter Stelle
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Skalpell
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Kleines chirurgisches Messer mit feststehender Klinge.
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Somatisch
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in der Körperzelle stattfindend - im Gegensatz zur Keimzelle, die vererbt
wird, werden Körperzellen nicht weitervererbt
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Sonographie
(Ultraschallunterschung)
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Untersuchungsmethode, bei der Ultraschallwellen durch die Haut in den
Körper eingestrahlt werden, wo sie an Gewebs- und Organgrenzen zurückgeworfen
werden. Die zurückgeworfenen Wellen werden von einem Empfänger aufgenommen
und mit Hilfe eines Computers in Kurven oder Bilder verwandelt. Es tritt
keine Strahlenbelastung auf.
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Sporadisch
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nicht erblich, d. h. spontan entstehend
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Stereotaktische Radioneurochirugie
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Mit Hilfe der Stereotaxie können für einen bestimmten Zeitraum ionisierende
Strahler in Kunststoffkathetern oder in Form kleiner Stifte (seeds)
in die betroffene Gehirnregion eingeführt werden. Dies führt zu einem
Gewebeuntergang (Strahlennekrose) in einem Bezirk des Gehirns, der idealerweise
genau der Tumormasse entspricht.
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Strahlenbehandlung (Radiotherapie)
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Anwendung ionisierender Strahlen zu Heilungszwecken. Hierbei werden grundsätzlich
sehr viel höhere Strahlendosen notwendig als bei der Anfertigung eines
Röntgenbildes zu diagnostischen Zwecken. Man unterscheidet die interne
Strahlentherapie ("Spickung" mit radioaktiven Elementen) und
die externe Strahlentherapie, bei der der Patient in bestimmten, genau
festgelegten Körperregionen von außen bestrahlt wird. Beide Methoden
können auch gemeinsam zur Bekämpfung eines Tumorleidens eingesetzt werden.
Die Strahlentherapie unterliegt strengen Sicherheitsauflagen, die eine
Gefährdung des Patienten vermeiden helfen.
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Symptom
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Krankheitszeichen
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Syndrom
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Gruppe von Krankheitszeichen oder Organveränderungen, die für ein bestimmtes
Krankheitsbild mit meist uneinheitlicher oder unbekannter Entstehungsursache
oder -entwicklung charakteristisch ist.
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Syrinx
/Syringomyelie
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Blasenbildung oder flüssigkeitsgefüllter Hohlraum im Rückenmark
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Szintigraphie/Szintigramm
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Untersuchung und Darstellung innerer Organe mit Hilfe von radioaktiv
markierten Stoffen. In einem speziellen Gerät werden dabei von den untersuchten
Organen durch aufleuchtende Punkte Bilder erstellt, die als Schwarzweißbilder
z.B. auf Röntgenfilmen ausgegeben werden können. Anhand des Szintigramms
kann man auffällige Bezirke sehen und weitere Untersuchungen einleiten.
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Teilresektion
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operative Teilabtragung oder -entfernung von kranken Organteilen
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Therapie
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Behandlung einer Krankheit
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Transplantation
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Übertragung von Zellen, Gewebe oder Organen auf ein anderes Individuum
oder eine andere Körperstelle.
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Transversal
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horizontal
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Tumor
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Unkontrolliert wachsende Zellwucherungen, die im gesamten Körper auftreten
können.
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Tumorareal
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Aussiedlungsfläche des Tumors
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Tumormarker
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Stoffe, deren Nachweis oder genauer gesagt erhöhte Konzentration im Blut
einen Zusammenhang mit dem Vorhandensein und/oder dem Verlauf von bösartigen
Tumoren aufweisen kann. Diese Tumormarker sind jedoch nicht zwangsläufig
mit dem Auftreten eines Tumors verbunden und können in geringen Mengen
(Normalbereich) auch bei Gesunden vorkommen. Tumormarker eignen sich
besonders für die Verlaufskontrollen von bekannten Tumorleiden. Weniger
sind sie als Suchmethode zur Erstdiagnose eines Tumors geeignet.
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Ultraschalluntersuchung
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siehe Sonographie
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VEGF
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Gefäßwachstumsfaktor
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Viren
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Sammelbezeichnung für bestimmte Krankheitserreger, die sich außerhalb
des Körpers nicht vermehren können.
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Zystadenom
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Tumor mit blasenförmigen Anteilen
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Zyste
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Ein- oder mehrkammerige, durch eine Kapsel abgeschlossene, sackartige
Geschwulst mit dünn- oder dickflüssigem Inhalt.
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Zytologie / zytologisch
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Wissenschaft und Lehre vom Bau und von den Funktionen der Zelle. Wird
auch gebraucht für die mikroskopische Untersuchung von Zellen im Abstrich
oder Punktionsmaterial von Körpergeweben bzw. Zellausstrich von Körperflüssigkeiten.
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Zytostatika
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Medikamente, die das Wachstum von Tumorzellen bevorzugt hemmen, aber
auch gesunde Zellen in gewissem Ausmaß schädigen können. Häufig wird
dabei die Zellteilung verhindert (siehe auch Chemotherapie).
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