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Verein VHL (von Hippel-Lindau) betroffener Familien e.V.

Geförderte Projekte

1. “Molekulare Mechanismen der Tumorentstehung bei VHL“

Das Projekt von Prof. Dr. Sven Gläsker zu “Molekulare Mechanismen der Tumorentstehung bei VHL “ unterstützt der Verein seit 2016 sowohl in finanzieller Hinsicht als auch mit Tumorgewebe aus der VHL-Biomaterialbank. Ziel der Forschungsarbeit ist es, die molekularen Wachstumsmechanismen der VHL-Tumoren, insbesondere der Hämangioblastome, besser zu verstehen. Es wird von der Hypothese ausgegangen, dass die Tumoren dieselben Wachstumsmechanismen benutzen, wie bestimmte embryonale Zellen.

2. “Früherkennung von retinalen Hämangiomen im Rahmen der VHL-Erkrankung”

Anfang 2020 hat der Verein das Projekt der Universitätsaugenklinik Freiburg zum Thema “Früherkennung von retinalen Hämangiomen im Rahmen der VHL-Erkrankung” finanziell unterstützt. Das Projekt ist zweigeteilt:

Primäres Ziel ist es zu erforschen, ob ein Zusammenhang zwischen der genetischen Mutation und der Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Tumoren besteht. Sekundäres Ziel ist die Überprüfung des Stellenwertes unterschiedlicher OCTA-Techniken (Optische Kohärenztomografie Angiografie) zur Entdeckung von retinalen Hämangiomen.

Projektinformationen in unseren Rundbriefen

3. „Komparative molekulargenetische Charakterisierung von zystiformen und non-zystiformen Hämangioblastomen“

Dank des VHL-Spendenlaufes von Jan Knabbe konnte im August 2020 ein weiteres Projekt gefördert werden. Es ist an der Klinik für Neurochirurgie der Universitätsklinik Münster angesiedelt und behandelt das Thema „Komparative molekulargenetische Charakterisierung von zystiformen und non-zystiformen Hämangioblastomen“. Es soll die Frage beantworten, ob eine Subklassifizierung der Hämangioblastome mit und ohne Zystenbildung erfolgen kann.

Projektinformationen in unseren Rundbriefen